Die Zeit nach den Sommerferien ist geprägt von mehreren Anfängen. Die Ferien scheinen wie eine Zäsur zu sein, denn danach geht es mit Schwung von einem Start zum Nächsten.

Den Anfang machen die Schulanfänger. Sie feiern ihren Schulanfängergottesdienst am 7. August.

Die neuen Kinder, die einen Platz in der Kindertagesstätte erhalten haben, kommen am 29. August zum Begrüßungsgottesdienst zusammen.

Und schließlich erwarten wir gespannt den nächsten Jahrgang von Konfirmandinnen und Konfirmanden. Auch sie beginnen mit einem Gottesdienst und zwar am 13. September.

Wie wird das in der Kindertagesstätte sein mit lauter neuen Kindern? Werde ich neue Freunde kennen lernen in meiner Schulklasse? Was kommt beim „Konfa“ auf mich zu?

So ähnlich wird manches Kind sich fragen. Auch die Eltern werden sich ihre Gedanken machen. Müssen sie doch loslassen, immer noch ein Stück mehr auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Und einige Konfirmandeneltern werden wohl den Kopf schütteln und sich verwundert fragen: „Das kann doch gar nicht sein, er ist doch gerade erst in die Schule gekommen und jetzt schon Konfirmand.“

Allen gilt: Gott geht mit. Gott geht mit unseren Kindern in die Kindertagesstätte, geht mit in die Schule und begleitet auch die Konfirmandinnen und Konfirmanden. Er ist für sie da, und wir können sie unter seinen Schutz stellen.

Das verbinde ich mit dem Segen, der am Ende eines jeden Gottesdienstes gesprochen wird. So auch bei der Kita-Begrüßung, beim Schulanfängergottesdienst und zu Beginn der Konfirmandenzeit.

Ulrich Pehle-Oesterreich

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