„Stadt – Land – Schluss?“
Woche der Diakonie 2018


Wir leben gerne in der Stadt (in der List), weil alles zentral ist: Möglichkeiten zum Einkauf und zur Freizeitgestaltung und es gibt viel Grün. Unsere Lieblingsplätze in Hannover sind die Spielplätze in der Eilenriede und der Maschsee.
Was uns fehlt, sind Parkplätze mit Strom­an­schluss, da wir gern ein Elektroauto hätten.

Bei dem Wort Stadt hat jede und jeder sofort ein Bild vor dem inneren Auge. Stadt ist ein Ballungszentrum mit vielen Einkaufs- und Arbeitsmöglichkeiten. Bei Land wird es schwieriger – was ist gemeint? Das Land Niedersachsen, oder Deutschland? Der ländliche Raum? Eine Landschaft? Das Dorf als Gegensatz zur Stadt? Mit ihrem Jahresthema fragt die Diakonie in Niedersachsen: Wie leben die Menschen in der Stadt und auf dem Land? Was bewegt sie, was sind die Herausforderungen und Probleme? Ist diakonisches Handeln auf dem Land anders als in den Ballungszentren? Welche Standortvorteile gibt es wo? Welche Hilfen sind an welchen Orten? Wie gehen Menschen in den Regionen miteinander um?

Die Diakonie kann selbstbewusst sagen: Wir sind in allen Regionen Niedersachsens vertreten, vom Harz bis ans Meer, von der Elbe bis an die holländische Grenze. Etwa 75.000 hauptamtliche Mitarbeitende arbeiten in allen sozialen Hilfefeldern in den ganz unterschiedlichen diakonischen Einrichtungen. Dazu kommen viele Ehrenamtliche.

Im unserem Gottesdienst am Diakoniesonntag wollen wir unter anderem fragen:
Was braucht es vor Ort an diakonischem Engagement? Und woran liegt es, damit das Leben gelingt? Was sind wichtige Standortfaktoren, was sind die Herausforderun¬gen der nächsten Jahre?

Wir freuen uns auf die Begegnung und den Austausch mit Ihnen und euch im Gottesdienst am

Sonntag, 9. September, 10:00 Uhr
mit anschließendem Kirchenkaffee.

Diakonin Elke Beutner-Rohloff und Team

Am Leben in der Stadt gefallen mir die kurzen Wege. Ich bin ganz schnell in der Schule oder beim Sport. Ich kann viel allein machen und muss nicht lange mit dem Auto gefahren werden. In der Stadt gibt es fast alles, zum Beispiel Kino oder Schwimmbad.
Mein Lieblingsplatz in Hannover ist der Pferdestall im Reitverein am Jagdstall. Ich mag den Platz, weil ich Pferde liebe.
An der Stadt nicht schön finde ich die Autoabgase. Bei den vielen Autos muss ich immer sehr gut aufpassenbeim Rad fahren und über die Straße gehen.

Seitenanfang